Im Kopf wirkt jeder Anruf gleich dringend. Vier kurze Fragen, und du weißt, ob du heute ran musst, warten kannst oder gar nicht anrufen brauchst.
Aufschieben fühlt sich so an, als wäre alles gleich wichtig und gleich bedrohlich. Ist es aber selten. Die meisten Anrufe fallen in eine von vier Schubladen: Es läuft eine echte Frist, es geht um Geld, Gesundheit oder einen Termin, es wartet jemand auf dich, oder nichts davon. Nur die ersten beiden müssen schnell passieren. Und wenn es eine schriftliche Alternative gibt, brauchst du oft gar nicht zu telefonieren. Dieser kleine Helfer zwingt den Kopf, eine Sache nach der anderen einzuordnen, statt alles auf einmal als Berg zu sehen.